Frauenmantel - wo kommt der Namen her?

Von Blumen, die ich besonders liebe, habe ich ja immer wieder mal Bilder gezeigt. Wie die Ranunkeln oder die Pfingstrosen.




Hier habe ich die Blütenstiele einmal kurz geschnitten und in einen Kranz aus Blauregenranken gesteckt.


Heute möchte ich euch den "Frauenmantel" schmackhaft machen.
Die wunderbar gezackten Blätter und dazu die zarten Blüten sind in meinen Augen einfach sehr dekorativ in jedem Gartenbeet.
Am Schönsten wirken sie nach einem kurzen Schauer, wenn die Regentropfen wie Glasperlen auf den Blättern liegen. Diesen aus Zweigen gearbeiteten Korb mit einer Frauenmantelpflanze habe ich von einer sehr lieben Freundin geschenkt bekommen und bin sehr glücklich darüber. Allerdings fehlt bei uns die Sonne um das Gelb zum Leuchten zu bringen.



Wunderschöne Rabatten findet man rund um das Kasteel Terworm (NL)





Der Name "Frauenmantel“ bezieht sich auf die Ähnlichkeit der gefältelten Blätter mit mittelalterlichen Mariendarstellungen. In Nassau und im Böhmerwald heißt es auch „Liebfrauenmantel“.
Es ist eine Arzneipflanze, der man Heilwirkungen zu Behandlung von Wunden, Blutungen, Frauenkrankhheiten und vielen anderen Beschwerden nachsagt. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber es steckt wohl viel gutes in diesem zarten Gewächs.

Ich wünsche euch ein sonniges Wetter zum Genießen der Pflanzenvielfalt in der Natur.

Liebe Grüße,

Christine

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